Schwimmen - Aktuelles

Masters-Mannschaft holt Platz 14 beim Bayern-Entscheid, Meistertitel im Bezirk

Vier Wettkämpfe an einem Wochenende. Das gab es wohl noch nie in der Geschichte der Schwimmabteilung des TSV welche im nächsten Jahr 80 Jahre alt wird. Los ging es am letzten Samstag beim Bayerischen Inklusiven Schwimmfest in Fürth bei dem die Wasserhelden des TSV mit 13 Teilnehmern am Start waren. Lisa Eberlein, Christoph und Julia Probst, Linus Walther, Gabriel Knöchel, Mia Schabesberger, Lounis Brandscher, Rahel Warth, Ferdinand und Leopold Eisemann, Lilli Pähl und Matthias Köninger erreichten tolle Zeiten und wurden wie bei diesem Wettkampf üblich alle mit Medaillen und Urkunden geehrt. Weiter ging es am Abend im Nürnberger Langwasserbad. Beim alljährlichen, traditionellen Nachtschwimmen schickte der TSV mit den „Rezatflizzern“ eine Kinder- und Jugendstaffel ins Wasser. Hier ging es darum in einer Stunde möglichst viele Bahnen zu absolvieren. Bei cooler Musik und super Stimmung erreichten Lina Stritzel, Lena Baumert, Marc, Aron und Lars Kleimann, Yaron Beckhoff, Mia Marquardt, Tamara List, Toni Sauerhammer, Emma Wohlfahrt und Clara Eugenio insgesamt 3725 m und konnten damit die Ergebnisse der Vorjahre steigern. Am Sonntag ging es dann zunächst für die Jugendlichen zur Bezirkskurzbahnmeisterschaft nach Nürnberg-Katzwang. Von zunächst 9 gemeldeten Sportlern mussten leider 3 krankheitsbedingt absagen. Ins Wasser gingen dann Nikita Wagengut (2014), Julina Dürr (2017), Julia Honold (2007) Laura Kuhn (2013), Tamara List (2015) und Alina Wagengut (2010). 6 Jahrgangs-Bezirksmeistertitel holten sich die Ansbacher Schwimmerinnen. Je dreimal gewannen Julia Honold – 50m R in 35,47 – 50m S in 33,25 und 50m F in 30,84 sowie Alina Wagengut 50m R in 35,43 – 100m R in 1:17,10 und 50m F in 31,28. Silbermedaillen holten sich Alina Wagengut über 100m F in 1:10,32 – Tamara List über 50m B in 49,60 und Julina Dürr über 100m F in 1:39,36. Bronze gab es für Julina Dürr über 50m F in 44,04 und Laura Kuhn über 50m S in 45,47. Weitere vordere Plätze und neue Bestzeiten gab es auf den anderen Strecken. Aaron Tiedemann, welcher im letzten Jahr noch selbst als Schwimmer startete gab sein Trainerdebüt und war hochzufrieden mit den erreichten Ergebnissen. Last but not least, der 4. und interessanteste Wettkampf des Wochenendes führte den TSV dann wieder ins Langwasserbad nach Nürnberg. Der DMS Masters Landesentscheid Bayern wurde vom FCN Schwimmen ausgerichtet. Die Masters- Schwimmer Thomas Berger, Frank Sauer und Tilman Botsch hatten in monatelanger, detaillierter Vorbereitung ein Team zusammengestellt welches verschiedene Voraussetzungen erfüllen musste und dann auch gute Zeiten ins Wasser bringen sollte. Geschwommen wurden als Mannschaft insgesamt 24 Wettkämpfe über alle 50m, 100m und 200m Strecken in allen Lagen, sowie die 400m und 800m Freistil und die 400m Lagen. Manche Strecken davon zweimal. Das Team musste mit mindestens 4 Frauen und Männern und 5 Altersklassen besetzt sein. Hierbei gab es bei den Ansbachern Debüts und eine Rückkehrerin. Caroline Reif (AK 25) wechselte ihr Startrecht von der SG Frankfurt zurück zum TSV und schwamm nach 9 Jahren Wettkampfpause mit 1:13,77 über 100m Rücken und 2:48,88 über 200m Lagen sehr gute Zeiten. Ihr jeweiliges Debüt für den TSV gaben Sylvia Pludra (AK 45) über 400m Freistil 6:55,79 und Giuliana Mocerino (AK 25) über 200m Freistil in 3:07,67. Weiter am Start waren Petra Müller (AK 60), Lisa Bauer (AK 35), Maja Gießmann (AK 20) Tilman Botsch (AK 55), Frank Sauer (AK 30), Sebastian Glaser (AK25), Richard Schönfeld (AK 20), Christian Ziebuhr (AK 30) und Melanie Wellenberg (AK 50). Überragende Ergebnisse erzielte Frank Sauer über 200m Lagen in 2:19,60 – 200m S 2:20,78 und 400m Lagen in 5:12,34. Er erreichte jeweils persönliche Bestzeiten und Platz 2 und 3 über die 200m Strecken in der offenen Wertung der Veranstaltung. Alle 3 Starts von Frank Sauer bedeuten auch neue Vereinsrekorde für den TSV. Richard Schönfeld erreichte über 50m F in 27,42 Platz 5 in der offenen Wertung. Einen weiteren Vereinsrekord holte sich Melanie Wellenberg über 100m F in 1:05,35. Alle gaben ihr Bestes und konnten am Ende mit Platz 14 von 21 Mannschaften und einem Gesamtergebnis von 13132 Punkten hochzufrieden sein. Immerhin konnte man Mannschaften wie die SSG Erlangen hinter sich lassen. Den Wettkampf gewann die 1.Mannschaft der SG Stadtwerke München vor dem SV Augsburg und der SSG Neptun Germering.

DMS Masters 26 10 2025

Master-DMS 26.10.2025 in Nürnberg

Nachtschwimmen 25 10 2025

Nachtschwimmen in Nürnberg - 25.10.2025

Bezirkskurzbahn 26 10 2025

Bezirkskurzbahn 26.10.2025 in Katzwang

Wasserhelden 25 10 2025

Die Wasserhelden beim BVS-Wettkampf am 25.10.2025 in Fürth

Meistertitel im Bezirk und bei den bayerischen Sommermeisterschaften der Masters für die Ansbacher Schwimmabteilung – Aufnahmen in den Bezirkskader

Vielfältig aktiv waren die Aktiven des TSV 1860 Ansbach in den letzten Wochen auf verschieden Wettkämpfen. Bereits Ende Juni startete ein kleines Team bei der Mittelfränkischen Meisterschaft im Fürther Freibad auf der 50m Bahn. Zur Teilnahme waren hier Pflichtzeiten vorgegeben. Lena Hauf (2017) als Jüngste wurde ihrer Favoritenrolle über die 50m Brust gerecht und holte in neuer Bestzeit von 54,98 sec. einen Meistertitel. Dazu kamen drei Bronzemedaillen über die 50m Freistil 46,98 100m Freistil 1.52,66 und 100m Rücken 2:13,57. Weitere Titel holten sich Julia Honold (2007) über 100m Freistil in 1:07,83 in der Juniorenwertung sowie Frank Sauer (1992) bei den Masters (AK 30) über 100m Schmetterling 1:05,50 200m Freistil 2:12,98 und 100m Freistil 58,05. Hierbei war die Zeit über 100m Schmetterling eine neue Bestzeit für den ehemaligen Leistungsschwimmer des FCN. Für Julia Honold gab es weitere Medaillen über 50m Freistil 31,21 und 100m Schmetterling 1:22,44, ebenso für Maja Gießmann (2005) in der Masters Wertung (AK 20) über 100m Schmetterling 1:30,43 und 200m Freistil 2:35,93 – alles 2. Plätze. Im Jahrgang 2010 war Alina Wagengut über 200m Rücken 2:53,09 mit Platz 3 erfolgreich. Nicht nachstehen wollten dann die 3 Starter bei den Bayerischen Sommermeisterschaften der Masters im Landshuter Freibad am vergangen Wochenende. Melanie Wellenberg, Tilman Botsch und Sebastian Glaser nahmen den Weg auf sich und erzielten tolle Ergebnisse. Auf dem Medaillenspiegel stand am Ende Platz 24 von 73 Vereinen mit 5 mal Gold, 3 mal Silber und 1mal Bronze. Alle Titel holte sich in Landshut Melanie Wellenberg in der AK 50 und war damit eine der erfolgreichsten Starterinnen der Veranstaltung. Über 50m Schmetterling 32,54 50m Rücken 36,82 und 100m Freistil 1:07,27 gab es jeweils Platz 1 in der Altersklasse. Die 100m Rücken in 1:19,20 waren gleichzeitig auch die schnellste Zeit in der offenen Klasse. Sebastian Glaser (AK 25) war erstmals bei einer Bayerischen am Start und schlug in seiner Altersklasse mit 32,57 über 50m Schmetterling (9.) und 1:11,18 über 100m Freistil (11.) jeweils in Bestzeit an. Weitere Medaillen gab es für den Routinier Tilman Botsch über 50m Rücken und Schmetterling in jeweils der gleichen Zeit von 36,15 100m Rücken 1,22:33 (jeweils 2.) und 400m Freistil 6:04,15 (3.) Zwischen diesen beiden Meisterschaften waren die Ansbacher auch beim 8. Nürnberger Kinderschwimmen im Langwasserbad auf der 25m Bahn. Hier gingen Julina Dürr (2017), Lena Baumert, Bruno Braga-Machado, Yannis Liam-Willuweit (2016) Lina Stritzel, Toni Sauerhammer (2015), Henri Mesinovic (2014) und Anna Leidenberger (2013) an den Start. Neben vielen Bestzeiten gab es vordere Plätze für Julina Dürr und Henri Mesinovic. Dürr gewann einen Medaillensatz (1.) 50m Freistil 45,33 (2.) 100m Freistil 1:48,99 und (3.) 100m Rücken 2:04,13. Mesinovic holte über 50m Freistil 44,48 und 50m Brust 56,46 jeweils Platz 1. Große Freude gab es in der Abteilung über die Berufung von Julina Dürr und Lena Hauf in den Bezirkskader Mittelfranken für die Saison 2025/2026.

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Beim Nürnberger Kinderschwimmen

AHR 5935

Bezirksmeisterschaft 2025

 

 

 

 

Goldsprinter-Wanderpokal 2025 geht zum TSV 1860 Ansbach

485 Punkte holten die Ansbacher Schwimmerinnen und Schwimmer im Jahr 2023 beim Schwabacher Goldsprinterpokal und verpassten den großen Wanderpokal nur um 17 Zähler gegenüber dem SV Schwabach. Eine Teilnahme 2024 war organisatorisch nicht möglich, aber in diesem Jahr konnte sich die Schwimmabteilung des TSV revanchieren. 35 Starter waren am letzten Samstag gemeldet, krankheitsbedingt gab es 2 Absagen, so das 33 Aktive für Ansbach an den Start gingen. Die Bedingungen im Schwabacher Freibad waren optimal. Bestes Wetter und eine tolle Organisation durch den gastgebenden Verein. Der SV Schwabach, TSV 1860 Ansbach, SG Frankenhöhe, TSV Stein und der TV 1884 Marktheidenfeld waren mit insgesamt 137 Aktiven bei 418 Einzel- und 21 Staffelstarts dabei. Einen überzeugenden Auftritt lieferte der diesjährige Kreismeister Frank Sauer (1992). Er gewann alle 50m Strecken und holte sowohl eine neue persönliche Bestzeit über 50m Schmetterling in 28,81 Sek. als auch die punktbeste Leistung über 50m Freistil 25,74 s. (536 FINA-Punkte) der Veranstaltung. Die 50m Brust absolvierte er in 33,79 und die 50m Rücken in 30,69. Da es für jeden Sieg in der Altersklassenwertung 10 Punkte gab (Sauer startete in der Wertung Jahrgang 2005 und älter) waren dies bereits 40 Punkte für das Ansbacher Team. Je drei 1. und einen 2. Platz holten bei den Jungen Jan Haberlach (2009), Lars Kleimann (2011), Tom Suersal (2008) und Elias Wilde (2013).

Drei Starts und drei Siege bei den Mädchen holte sich Lena Hauf (2017) über 50m Rücken in 57,69 50m Brust in 56,48 und 50m Freistil in 47,71. Lena ist mit diesen Zeiten auf dem besten Weg in der neuen Saison ab September 2025 in den Bezirkskader Mittelfranken aufgenommen zu werden. Mit ihren Zeiten liegt sie derzeit unter den Top 5, über 50m Brust führt sie die mittelfränkischen Rangliste sogar an. Ebenfalls dreimal Platz 1 bei 3 Starts erzielte Mia Marquardt (2016) über 50m Schmetterling, Rücken und Freistil. Julia Honold (2007) und Alina Wagengut (2010) mit je drei 1. und einem 2.Platz, sowie Melanie Rose Wellenberg (1973) mit zweimal Platz 1 und einmal Platz 2 waren die erfolgsreichsten Punktesammlerinnen bei den Damen.

Geschlagen geben musste man sich dem SV Schwabach lediglich bei den Staffelstarts. Über 4x50m Freistil gewannen die Schwabacher in 1:54,98 vor der 1.Mannschaft des TSV 1860 Ansbach in der Besetzung Julia Honold, Richard Schönfeld (2004), Jazlyn Symak (2007) und Frank Sauer in 1:56,42. Zweiter wurde auch die Lagenstaffel des TSV über 4x50m in 2:17,46 in der Besetzung Alina Wagengut, Jazlyn Symak, Frank Sauer und Richard Schönfeld.

Eine Premiere gab es mit der Teilnahme von 3 Schwimmern des inklusiven Projekts Wasserhelden. Jungtrainerin Leona Fischer (2010), Gabriel Knöchel (2010) und Christoph Probst (2012) waren erstmals zusammen mit der Wettkampfmannschaft des TSV am Start und Christoph konnte mit Platz 2 über 50m Freistil in 1:09,72 gleich 7 Punkte für die Pokalwertung beisteuern.

Die Pokalwertung fiel am Ende sehr deutlich aus. Sowohl die beiden kleinen Pokale der Herren und Damen, als auch der große Wanderpokal gingen zur Freude aller nach Ansbach. Mit insgesamt 748 Punkten lag man klar vor den Schwabachern mit 465 Punkten. Diese kündigten bereits Revanche für das nächste Jahr an - man darf gespannt sein. Die Trainerinnen Isabel Stritzel und Andrea Tsuno-Symak waren überaus zufrieden mit ihrem Team.

Das gesamte Protokoll, sowie alle Teilnehmer, Platzierungen und Zeiten gibt es hier im PROTOKOLL           

Goldsprinterpokal

 Die POKALE.

 

 

 

 

 

 

Ansbacher holen 3 Kreismeistertitel in Zirndorf

Schwimmen – Alina Wagengut, Julina Dürr und Frank Sauer werden Kreismeister 

Das Zirndorfer Bibert-Bad war Ausrichtungsort der diesjährigen Kreismeisterschaften im Schwimmkreis Süd-West des Bezirkes Mittelfranken. Mit 166 Teilnehmern davon 29 vom TSV 1860 Ansbach stieg die Beteiligung gegenüber dem Vorjahr nochmals an. 7 Vereine schickten ihre Schwimmerinnen und Schwimmer auf den Wettkampf. Kreisjahrgangsmeisterin im Jahrgang 2010 wurde Alina Wagengut. Hierbei erreichte sie in der Jahrgangswertung dreimal den 1. und zweimal den 2. Platz. Die besten Ergebnisse erreichte sie über 100m Freistil in 1:10,99 und 100m Lagen in 1:20,08. Bei ihr standen am Ende 1037 Punkte für drei gewertete 100m Strecken. Den Kreismeistertitel in der offenen Klasse holte sich Frank Sauer (1992). Mit Spitzenzeiten über 100m Freistil (57,64) 100m Schmetterling (1:04,91) und 100m Lagen (1:05,79) sowie 1331 Punkten gab es den großen Pokal für den ehemaligen Leistungsschwimmer der in der Vergangenheit auch schon für den 1.FCN Schwimmen startete. Bei den 100m Freistil verpasst er den Vereinsrekord von Roland Roth jun. aus dem Jahr 2008 nur um 14 Hundertstel. Im Jahrgang 2017 gewann Julina Dürr mit 272 Punkten. Sie wurde jeweils erste über 50m Freistil in 48,71 und 50m Rücken 57,94. Zweite Plätze in der Mehrkampfwertung gab es für die Geschwister Amayah (2017) und Selah Smith (2015). Beide starteten das erste Mal für den TSV und konnten in ihren Jahrgängen jeweils mit vorderen Plätzen überzeugen. Ebenfalls Zweite wurden Mia Marquardt (2016) und Jan Haberlach (2009). Mia holte viermal Platz 1 und wurde mit ihrer punktbesten Leistung (107) in 48,18 Zweite über 50m Freistil. Jan startete nach längerer Wettkampfpause wieder und wurde jeweils 1. über 50m Freistil in 30,95 und 50m Schmetterling 33,94. Insgesamt gab es am Ende 36 erste Plätze in den Jahrgangswertungen und viele Bestzeiten. Höhepunkt waren am Ende die 4x50m Freistil-Staffeln. Jeweils Platz 3 holten hier die 1.Mannschaft der jüngeren Jahrgänge (2013 und jünger) mit Aron Kleimann, Camilo Eugenio (beide 2015), Amayah und Selah Smith in 3:24,45 sowie die 2.Mannschaft (2012 und älter) mit Cheyenne Moulton(2010), Alina Wagengut, Jan Haberlach und Erik Gensch (2008) in 2:08,04. Die 1.Mannschaft des TSV mit Frank Sauer, Julia Honold, Jazlyn Symak (beide 2007) und Christian Ziebuhr (1992) hatte zunächst mit der Top-Zeit von 1:55,06 als Erste angeschlagen. Die Kampfrichter sahen jedoch einen Wechselfehler (Frühstart) des 2.Schwimmers und sprachen eine Disqualifikation aus. Ein Protest dagegen hatte keinen Erfolg. Neben den bereits genannten am Start waren Sebastian Glaser, Julius Schaller, Charlotte Abraham, Luise Bachmeier, Lena Baumert, Marie Bock, Clara Eugenio, Lena Hauf, Tamara List und Sophie Schmidt am Start. Danke für die tollen Bilder an Andi Hauf. Danke an unsere Trainerinnen Corina und Andrea und unser Kampfrichterteam mit Nanette, Nicole, Jonas, Stefan und Pierre.  

 AHR 4543 AHR 4568

Starke Nachwuchsschwimmer des TSV beim Schwabacher Traditionswettkampf

Den voraussichtlich letzten Wettkampf im alten Schwabacher Hallenbad gab es am Sonntag, dem 23.03.2025 mit dem traditionellen Wasserrattentreffen. Im nächsten Jahr soll der Wettkampf im neuen Bad, welches derzeit am Gelände des Freibades entsteht, stattfinden. Der TSV 1860 Ansbach war mit 17 Aktiven am Start und stellte damit das drittstärkste Aufgebot unter den 7 teilnehmenden Vereinen. 110 Teilnehmer gab es insgesamt.

Ihren Jahrgang 2017 dominierte Lena Hauf mit vier ersten Plätzen über die jeweiligen Schwimmlagen in 26,00 sec. (25B), 24,26 (25F), 28,00 (25R) und 30,19 (25S). Charlotte Bauer holte im gleichen Jahrgang Platz 2 in 34,75 (25B) und 3 in 36,88 (25F). Lena Walter (2016) wurde bei ihrem ersten Wettkampf zweite in 28,54 (25B) und vierte in 29,85 (25F). Ebenfalls ihr Debüt gab im Jahrgang 2015 Franziska Wilde. Sie wurde Dritte über (50F) in 57,00. Die Zwillinge Eva und Wibke Wellenberg (2014) überzeugten mit starken Bestleistungen und vorderen Plätzen – Eva, Platz 1 in 38,74 (50F) und 48,93 (50R) und Platz 2 in 49,27 (50S) sowie Wibke, Platz 2 in 40,81 (50F) und 49,36 (50R) sowie Platz 3 in 54,80 (50B) und 55,90 (50S) trugen maßgeblich zum sehr guten Ergebnis der Ansbacher Schwimmerinnen und Schwimmer bei. Weitere Starterinnen und ihre besten Platzierungen - Sophie Auer (2016) Platz 9 in 32,16 (25F), Julia Probst (2015) 1:05,42 (50F) Platz 10, Janina Hofmockel (2013) 55,00 (50B) Platz 5., Anna Leidenberger (2013) 57,66 (50B) Platz 6.

Bei den Jungen bestritten Paul Wißmeier (2017), Julius Schaller (2016) und Anton Frank (2015) ihren ersten Wettkampf für den TSV. Julius gewann gleich zweimal über (25B) in 28,10 und (25F) in 24,82. Paul wurde Zeiter über (25B) in 30,38 und (25F) in 26,15. Anton erreichte jeweils Platz 5 über (50B) in 58,96 und (50F) in 47,99. Bruno Braga-Machado (2016) holte die Plätze 2 über (25B) in 31,90 und 3 (25F) in 32,43. Vordere Platzierungen gab es ebenso für die erfahrenen Aron Kleimann (2015) Platz 3 über (50S) in 1:15,50, sowie Nikita Wagengut Platz 3 über (50B) in 55,07 sowie jeweils Platz 2 (50F) in 46,11 und (50R) in 51,47.

Bei den abschließenden 4x50m Freistil Staffeln konnten die Ansbacher in der Besetzung Wagengut,E.Wellenberg/Wilde/W.Wellenberg in 3:13,32 und mit Hauf/Kleimann/Sauerhammer(2015)/Leidenberger in 3:25,88 die Plätze 4 und 6 unter 11 angetretenen Staffeln belegen. Die Trainerinnen Corina Baumert, Lisa Bauer, Kristin Meyer und Marion Sauerhammer waren mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Für einige der Aktiven geht es jetzt am kommenden Samstag bei den Kreismeisterschaften in Zirndorf weiter.

 

DMS Wettkampf am 15.02.2025 im Aquella Ansbach

DMS Bezirk 2025 – Starkes Ansbacher Team im AQUELLA

Die DMS (Deutsche Mannschaftsmeisterschaft im Schwimmen) sind immer ein besonderer Wettkampf, da hier nicht jeder für sich sondern für die Mannschaft schwimmt und sein Bestes gibt. Dementsprechend ausgelassen war die Stimmung im AQUELLA Ansbach am letzten Samstag. Jeder Schwimmer wurde von seiner Mannschaft bis zum Anschlag angefeuert und es gab viel Applaus für starke Leistungen, aber auch für diejenigen die beispielsweise bei den langen Strecken auf den letzten Bahnen alleine unterwegs waren. Der TSV 1860 Ansbach als Ausrichter sowie weitere 16 Team aus dem Schwimmbezirk Mittelfranken kämpften den ganzen Samstag um Punkte und Bestzeiten.    

Die Ansbacher konnten diesmal fast alle Strecken besetzen und erreichten bei den Frauen einen hervorragenden 3.Platz mit 10723 Punkten. Zum Vergleich – bei der letzten DMS mit Ansbacher Beteiligung vor 2 Jahren waren es nur 6391 Punkte. Dies ist vor allem der Arbeit ihrer Trainerin Andrea Tsuno-Symak zu verdanken, welche seit über 2 Jahren das Training leitet. Den Vortritt mussten die Frauen nur der SG Frankenhöhe und der SG Fürth mit ihren jeweils 1.Mannschaften lassen. Punktbeste Schwimmerin der Ansbacher war Jazlyn Symak (2007) mit 1780 Punkten bei 5 Starts. Beste Strecke bei ihr waren die 200m Lagen in 2:44,94 (403 P.) Ihr folgte Julia Honold (2007) mit 4 Starts und 1574 Punkten. Über 50m Freistil erreichte sie in 30,11 Sekunden die punktbeste Leistung (441) aller Ansbacher Starterinnen. 1514 Punkte holte Melanie Wellenberg (1973) bei 4 Starts. Ihre beste Leistung über 50m Schmetterling 32,84 Sekunden bedeuteten 409 Punkte. Ihr Debüt für Ansbach gab Maja Gießmann (2005). Die Triathletin spulte die 4 Freistil Strecken souverän ab - 100m 1:10,94; 200m 2:34,28; 400m 5:26,81 und 800m 11:15,13 und erreichte 1427 Punkte. Lisa Bauer (1989) absolvierte nach 15 Jahren wieder einen Wettkampf für den TSV und überzeugte über 200m Brust in 3:21,59 (297 P.). Auch alle anderen Starterinnen erreichten ausnahmslos Bestzeiten und sammelten die Punkte für das tolle Ergebnis der Ansbacherinnen ein. Charlotte Abraham und Alina Wagengut (2010) Sophie Schmidt (2012) und Trainerin Andrea Tsuno-Symak (1979).

Das Männer-Team der Ansbacher bestehend aus Schwimmern der 1.Wettkampfmannschaft und den Masters war mit 13 Teilnehmern breit aufgestellt und konnte am Ende auch die eher „ungeliebten“ langen Strecken 200m Schmetterling und 400m Lagen besetzen. Am Ende stand ein sehr guter 5.Platz mit 9255 Punkten (2023 – 5386 Punkte). Die punktbeste Leistung über 50m Freistil in 28,38 Sekunden (428 P.) und auch die meisten Punkte insgesamt (1575 P.) holte Christian Ziebuhr (1992) bei 4 Starts. 1547 Punkte bei 5 Starts gab es für den Debütanten Andreas Schmidt (2006). Seine beste Leistung waren 1:04,47 über 100m Freistil. 1393 Punkte steuerte Zsolt Jenei (2008) zum Endergebnis bei. Er war über 200,400 und 1500m Freistil sowie 100 und 200m Rücken am Start. Die weiteren Teilnehmer: Tilman Botsch (1966) Sebastian Glaser (1997) Robert Leit (2009) Ralph Meyer (1961) Frank Sauer (1992) Richard Schönfeld (2004) Tom Sürsal und Aaron Tiedemann (2008) Konstantin Uhl (1999) Tobias Wilde (1978).

Hier das PROTOKOLL der Veranstaltung.

 

Bild (privat-Meyer) – hinten von links – Christian Ziebuhr, Sebastian Glaser, Tilman Botsch, Aaron Tiedemann, Tobias Wilde, Frank Sauer – Mitte von links – Alina Wagengut, Julia Honold, Lisa Bauer, Richard Schönfeld, Charlotte Abraham, Andreas Schmidt, Zsolt Jenei - vorne von links – Maja Gießmann, Melanie Wellenberg, Andrea Tsuno-Symak, Jazlyn Symak, Sophie Schmidt, Robert Leit
Es fehlen Ralph Meyer, Tom Sürsal, Konstantin Uhl

Mannschaft

6.Nürnberger Nachtschwimmen - Spaß und viele Kilometer

Am letzten Samstag fand das 6. Nürnberger Nachtschwimmen statt. Eine Veranstaltung bei dem der Spaß und die Ausdauer im Vordergrund steht. Das 50m Becken wird mit 2 Hub-Böden geteilt, so das quer 15 Bahnen mit Doppelbelegung genutzt werden können. Der TSV schickte in diesem Jahr als Einzelstarter Marc Hartmann ins Wasser über die 3,33 Stunden, welche am Stück zu schwimmen waren. Marc bereitet sich auf die WM im Double Ultra Triathlon vor und hatte sich vorgenommen in der vorgegebenen Zeit 8 km zu schwimmen. Am Ende wurden es sogar 9,2 km und Marc war begeistert auch von der super Stimmung im Langwasserbad. Eine Mannschaft des TSV unter dem Namen -AQUELLA ROBBEN- startete mit Julia Honold, Isabella Asamer, Charlotte Abraham, Alina Wagengut, Sebastian Glaser, Zsolt Jenei und Richard Schönfeld ebenfalls über die 3,33 Stunden wobei immer ein Schwimmer im Wasser war. Die Taktik, Abwechslung alle 15 Minuten und die letzte halbe Stunde Sprints und Wechsel alle 50 Meter ging auf und am Ende standen sehr gute 14,0 km auf der Teilnahmeurkunde.

Marc

Aquella Robben

Fürther Kinderschwimmen - Auftakt Saison 2024/2025

Erfolgreicher Saisonstart für den Ansbacher Schwimmernachwuchs

Während am letzten Samstag unter der Rubrik –Schon gehört- ein Bericht über die Schwimmtrainerin Corina Baumert stand, war sie bereits mit ihrer Trainerkollegin Isabel Stritzel sowie 13 Aktiven im Fürther Hallenbad um am 46. Fürther Kinderschwimmen teilzunehmen. Insgesamt gemeldet waren 12 Vereine mit 172 Schwimmerinnen und Schwimmern. Die Strecken wurden entgegen dem Vorjahr diesmal gemischt, so das der kindgerechte Wettkampf über jeweils 25m Strecken teilweise mit Schwimmbrett nicht separat lief, sondern integriert wurde. Beim kindgerechten Wettkampf holte Lena Hauf (Jahrgang 2017), über 25m Brust Platz 3 in 31,52 sec, über 25m Kraulbeine wurde sie 6. in 34,74. Julina Dürr (2017) gewann einen kompletten Medaillensatz, sie siegte über 25m Rückenbeine ohne Brett 31,53 wurde Zweite bei 25m Kraulbeine mit Brett 29,64 und Dritte über 25m Rücken 28,91. Es gab zahlreiche weitere Medaillenplätze für die Größeren. Leah Schmitz (2016) wurde Dritte über 50m Brust 58,64. Wibke Wellenberg (2014) wurde Zweite über 200m Freistil 3:47,16. Ihre Zwillingsschwester Eva Wellenberg (2014) gewann zweimal über 100m Schmetterling 1:58,22 und 200m Freistil 3:19,36 wurde Zweite über 100m Freistil 1:32,16 und Dritte über 100m Rücken 1:47,70. Bei den Jungen schaffte es Nikita Wagengut (2014) über 50m Rücken auf das Podest. Er wurde Zweiter in 51,10. Je zweimal Platz 2 und 3 gab es für Mia Marquardt (2016) über 25m Schmetterling 27,44 und 200m Freistil 4:09,14 (2.) sowie 100m Rücken 2:06,84 und 100m Freistil 1:57,29 (3.). Erfolgreichste Teilnehmerin der Ansbacher war Tamara List (2015). Sie gewann dreimal in ihrem Jahrgang über 100m Brust 1:57,83 100m Rücken 2:06,89 und 200m Lagen 4:21,40. Dazu kamen zwei Zweite Plätze über 25m Schmetterling 25,89 und 200m Freistil 4:11,28. Auch die anderen Ansbacher Schwimmerinnen und Schwimmer schlugen sich wacker und holten viele Bestzeiten. Mit Platz 4 verpassten Leon Gajsin (2013) über 100m Brust 2:06,90 sowie zweimal Lena Baumert (2016) über 100m Brust 2:19,88 und 100m Freistil 2:23,34 das Podest nur ganz knapp. Weiterhin am Start waren Aron Kleimann (2015), Anna Leidenberger (2013) und Lina Stritzel (2015). Insgesamt ein starker Auftakt für den Nachwuchs der Schwimmabteilung des TSV. Weitere Wettkämpfe stehen bereits am 19.11. mit dem Erlanger Nikolausschwimmen und am 30.11. mit dem Heunisch-Wanderpokal in Bad Windsheim an.

TSV-Schwimmer bei den Internationalen Deutschen Meisterschaften der Masters im Freiwasserschwimmen erfolgreich

Melanie Wellenberg holt Deutschen Meistertitel für den TSV 1860 nach Ansbach

Am Wochenende fanden auf der Ruderregatta-Strecke Oberschleißheim die 30. Internationalen Deutschen Meisterschaften der Masters im Freiwasserschwimmen statt. Ausrichter der Veranstaltung waren in Kombination die SG Stadtwerke München e.V., der MSV München 1903 e.V und der FW München e.V. .

Von Seiten des TSV Ansbach nahmen Melanie Wellenberg AK 50 und Ralph Meyer AK 60 an den Meisterschaften teil. Melanie Wellenberg, welche erst 2023 dem TSV Ansbach beigetreten ist, sorgte gleich bei ihrem ersten offiziellen Start für die Ansbacher Masters für Furore. Sie gewann in ihrer Altersklasse das am Samstag ausgetragene Rennen über 2,5 km in einer Zeit von 37:03,72 Minuten mit deutlichem Vorsprung auf die Zweit- und Drittplatzierten Chris Wiegand (38:26,17 Min.) von der TG Kitzingen und Andrea Streichan vom BSC Robben (38:32,24 Min.). Ganz so überraschend kam der Erfolg von Wellenberg für die TSV Masters dann doch nicht. Melanie Dodd (so ihr Geburtsname) duellierte sich bereits bei den Olympischen Sommerspielen 2000 in Sydney im Becken mit deutschen Schwimmgrößen wie Franziska van Almsick, Antje Buschschulte, Sandra Völker oder Britta Steffen. Melanie Wellenberg ist Australierin und war Bestandteil der australischen 4 x 100 m Staffel der Damen im olympischen Finale. Zu dieser Zeit lag ihr schwimmerischer Fokus jedoch auf den Freistil-Sprintdistanzen.

Ebenfalls am Samstag fanden die Entscheidungen der Männer über 2,5 km statt. Hier konnte Ralph Meyer in seiner Altersklasse in einer Zeit von 46:52,85 Min. einen 6. Platz erzielen. Ca. 49 Sekunden fehlten hier auf den 5. Platz, der Vorsprung auf den 7. Platz betrug knapp 13 Sekunden. Am Sonntag startet Ralph Meyer noch über die 5 km. Hier belegte er in einer Zeit von 1:41:54,13 h den 7. Rang.

Fast alle an den Meisterschaften teilnehmenden Schwimmer erreichten ihre Meldezeiten in dem 21,8 Grad warmen Wasser nicht. Normalerweise wird bei Freiwassermeisterschaften (meistens in Seen) die Wettkampfstrecke unter Zuhilfenahme von Gps-Ortungssystemen ermittelt. Laut Mitteilung der Zeitnehmerbeauftragten wurde sich an der Regattaanlage auf Fixpunkte für Ruderveranstaltungen bezogen, was letztendlich für einige Meter mehr bei den Distanzen sorgte. Da jedoch alle Beteiligte die gleiche Distanz bewältigen mussten, hatte dies keine Auswirkung auf die Entscheidungen. Im Vorfeld der Schwimmwettkämpfe wurde aufgrund der Gradlinigkeit der Strecke (es musste ein Rechteck mit einer Länge von 1,25 km zwei -2,5 km - bzw. viermal - 5,0 km - durchschwommen werden) mit schnelleren Zeiten gerechnet.

FW DM 2

Mittelfränkische - Saisonhöhepunkt für die Wettkampfgruppen I und Flipper

Die Mittelfränkischen Meisterschaften waren der diesjährige Saisonhöhepunkt für die Sportlerinnen und der Sportler der älteren Wettkampfmannschaften der Schwimmabteilung des TSV. Am 6. und 7. Juli fanden diese statt. 3 Jungen und 4 Mädchen hatten sich über die Pflichtzeiten für die Meisterschaften qualifiziert und gingen zunächst in den Vorläufen bei 27 Einzelstarts auf die Strecken. Auf der ungewohnten 50m Bahn im Nürnberger Langwasserbad konnten alle ihr Leistungsniveau abrufen und bis auf eine Ausnahme nur Bestzeiten ins Becken bringen. Aaron Kleimann (2011) überzeugte in 34,65 sec. über 50m Freistil. Die erfahrenen Zsolt Jenei und Aaron Tiedemann (beide 2008) holten vordere Jahrgangsplatzierungen. Zsolt wurde jeweils Zweiter über 200m Freistil in 2:35,37 und 50m Rücken in 36,07. Fünfter wurde er über 100m Freistil in 1:11,00 und 6. über 50m F in 31,33. Aaron gewann die 50m R in 35,12 und wurde 4. über 200 B 3:13,09; 5. über 50m F 30,51 und 6. bei 100m F 1:15,48. Über die 50m Rücken war er für das Finale der 10 schnellsten Schwimmer in den Jahrgängen 2011 und älter qualifiziert, konnte aber terminlich bedingt nicht mehr starten. Bei den Mädchen qualifiziert waren Sophie Schmidt (2012), Marie Bock (2011), Alina Wagengut (2010) und Julia Honold (2007). Marie holte über 50m Rücken in 43,31 den 10. Platz in einem starken Jahrgang. Alina Wagengut überzeugte über die 50m R in 39,03 als 7. und 200m F in 2:45,94 als 8. sowie zwei 11. Plätzen über 50m F 33,04 und 100m F 1:15,92. Mit Finalteilnahmen für ihre tollen Leistungen wurden Sophie Schmidt und Julia Honold belohnt. Sophie, welche 3 Jahre dem Bezirkskader Mittelfranken angehörte und als erfahrenste 50m Bahn-Schwimmerin der Ansbacher bezeichnet werden kann, schaffte es über 50m Rücken in 42,09 und über 50m Freistil in 33,76 als jeweils 6. im Jahrgang 2012 in die Finals der schnellsten Zehn im Jahrgang 2012-2014. Dort konnte sie ihre Zeiten nochmals verbessern und über 50m R in 41,87 und 50m F in 33,65 als 7. bzw. 8. anschlagen. Julia Honold zog über 50 m Rücken mit 35,40 als 1. im Jahrgang ins Finale der besten Zehn der Jahrgänge 2011 und älter ein und wurde dort in 35,51 Neunte. Jahrgangsbeste war sie auch über 200m F in 2:36,50; Zweite über 100m F 1:08,01 und Dritte über 50m F in 30,92. Diese 30,92 über 50m F waren gleichzeitig die punktbeste Leistung der Ansbacher mit 448 Rudolph-Punkten. Insgesamt ein tolles Ergebnis der Ansbacher Schwimmabteilung mit ihrem Trainerteam Andrea Tsuno-Symak und Konstantin Uhl.